- brotKult -

... wenn der Belag zur Nebensache wird, wird der Brotgeschmack zur Hauptsache!

Wie geht das?

Die Magie alter Getreidesorten + wieder entdeckte Herstellungsmethoden + seeehr viel Zeit = "Brot-Alchemie"
d.h. Brot, bei dem jede deiner Körperzellen innerlich jubelt, wenn dein Körper damit in Berührung kommt.
Und wir nehmen etwas sehr Wichtiges hinzu:
 
Das Wissen und die Anwendung von Schwingung, Frequenz und Energie.
 
 
“If you want to find the secrets of the universe, think in terms of energy, frequency and vibration.”
("Wenn du die Geheimnisse des Universums finden willst, denke in Begriffen wie Energie, Frequenz und Schwingung.")
Nikola Tesla
“The day science begins to study non-physical phenomena, it will make more progress in one decade than in all the previous centuries of its existence.”
("Der Tag, an dem die Wissenschaft damit beginnt nicht-physikalische Phänomene zu studieren, wird sie mehr Fortschritt in einer Dekade machen, als in allen vorhergehenden Jahrhunderten ihrer Existenz.")
Nikola Tesla

Welche Getreidesorten verwenden wir im Verein?

 

Wir verwenden ausschließlich alte Sorten / Urgetreidearten - 100 % Bio - aus der Region - immer das GANZE Korn.
 
 
Purpurweizen Champagnerroggen Dinkel  
Rotkornweizen Waldstaudenroggen Emmer  
Kamut / Khorasan Weizen Lichtkornroggen Einkorn  
Gelbmehlweizen     ... und andere Sorten, je nach Saison und Ernte
 
 
 
 
 
 

Was sind die Inhaltsstoffe?

Das ganze Korn - frisch gemahlen
Gefiltertes, energetisiertes Wasser
Himalaya-Salz
Eine Prise frische Bio-Hefe bzw. Sauerteig
UND SONST NICHTS!
 
Sehr sehr viel Zeit (ca. 24 Std. vom Getreidetüte aufreissen bis zum fertigen Brot)
Schonendes Backen
Viel Liebe - Achtsamkeit - Freude
 

Was macht dieses Brot so besonders und wertvoll?

Alte Getreidesorten:
Die Geschmacksvielfalt.
Sie ist einfach unübertroffen. Jede dieser Sorten schmeckt einzigartig anders. Von mild-aromatisch bis herzhaft-kräftig ist alles dabei. Allein das ist eine Entdeckungsreise wert.
 
Die gute Verträglichkeit.
Alte Getreidesorten - fast vergessen - fast ausgerottet und tot gezüchtet und daher heute so wertvoll, wie wahrscheinlich noch nie zuvor in der Brotkultur unserer Welt. Diese Sorten sind nicht auf "Hochleistung" sprich Superertagsmengen in kürzester Zeit, getrimmt. Dadurch haben diese alten Sorten auch weniger getreideeigene Abwehrgifte, mit denen die modernen Sorten den Schädlingsbefall verhindern sollen. Diese Abwehrgifte sind zu einem großen Teil mitverantwortlich für die heute leider weit verbreitetet Brotunverträglichkeit.
 

Mit dem Verbacken dieser alten Getreidesorten bekommen wir nicht nur ein außergewöhnlich wertvolles Brot, sondern wir unterstützen damit auch die Bauern vor Ort, die diese Getreide-Kultur bis heute aufrecht erhalten.

Ihnen gebührt unser Dank und unsere Anerkennung, denn nur durch ihr Tun ist das hier überhaupt erst möglich!

Gluten:
Glutenhaltigkeit und Glutenqualität der alten Getreidesorten ist eine andere, als bei den hochgezüchteten Sorten.

Die lange Gär- und Reifezeit:
Ein wirklich gutes Brot braucht in erster Linie Zeit - Zeit und Ruhe, um seine volle Strahlkraft, will heißen Nährkraft zu entwickeln.
Denn während dieser Zeit laufen sehr wichtige Fermentationsprozesse ab. Der Teig wird sozusagen mit guten Bakterien aufgearbeitet und damit verträglich gemacht. Das dauert mindestens 6-8 Stunden.
 
Wirklich nahrhaftes Brot aber, eines bei dem jede Zelle jubelt, wenn dein Körper damit innerlich in Berührung kommt und auch der Nährstoffgehalt, den der Körper daraus ziehen kann, wirklich einen Unterschied macht, braucht eher 14 - 20 Stunden.
 
Leider fehlt aber im herkömmlichen Back- und Shopbetrieb oft die Zeit und auch der Lagerraum, um so lange Teigführungen zu realisieren.
 
Daher ist die Form des Backens im Rahmen des Vereins das ideale Umfeld, um so lange Zeiten Gär- und Reifezeiten Wirklichkeit werden zu lassen.
 
Wasser:
Wenn der Teig eine hohe Feuchtigkeit hat, dann entwickelt er ganz besonders intensive Aromen und sehr lange Haltbarkeit. Aber nur im Zusammenhang mit diesen langen Teigführungen. Im Verein arbeiten wir mit Hydrationen zwischen 60% und 90%. Und alles mit gefiltertem und energetisiertem Wasser.
 

Das Ergebnis: brotKultig gut

Knusprig - saftig - volles Aroma - lange haltbar - Genuss pur!

 

Lust aufs Probieren bekommen?

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